25. September 2026

Die Brüder Konrad (1990), Kasper (1992), Mauritz (1995) und Max Agnas (1997) gründeten 2008 die Agnas Bros. im Keller ihres Elternhauses in Vallentuna, Stockholm. Über die Jahre entwickelten sie sich zu einer eingespielten Band, deren Zusammenspiel, Improvisation und Komposition auf einer fast telepathischen Verbindung beruhen. Mit fünf veröffentlichten Alben feierten sie Erfolge auf Bühnen in ganz Europa, auf Sommerfestivals sowie in großen und kleinen Jazzclubs in schwedischen und europäischen Provinzstädten.
Sie sind allesamt gefragte Solomusiker und haben bereits mit internationalen Jazzstars wie Pat Metheny, Aaron Goldberg, Nils Landgren und Petter Eldh sowie mit Ensembles wie O/Modernt und Stockholm Chamber Brass zusammengearbeitet und getourt.
“All appearances I have done with the brothers have been an excitement and there is no doubt that it will remain so even in the future. With courage and a lot of humour they find their way to people’s hearts.” – Nils Landgren
“It was an amazing enrichment to play with the Agnas Brothers. They have all strong, personal voices. The whole Agnas family is very special.” – Pat Metheny
30. Oktober 2026

Swingin’ Mr. Smith entführt mit feinem Trio-Spiel und zeitlosem Swing in eine Welt voller Emotionen. Eigenkompositionen und neu interpretierte Jazz-Standards verschmelzen zu einem eleganten Konzerterlebnis, das die goldene Ära des Swing lebendig werden lässt. Tony Lakatos (Kenny Wheeler, Art Farmer, Joachim Kühn) urteilt: „Axel’s warm tenor sound … is masterfully executed.“
27. November 2026
Johanna Summer Trio

Während des gemeinsamen Musikstudiums gegründet, erarbeitet sich das Trio einen ganz eigenen, klar strukturierten Sound. Die Ausgewogenheit zwischen unprätentiöser und höchst interagierender und impulsiver Spielweise steht bei dieser klassischen Jazzbesetzung im Vordergrund. Die Stücke, hauptsächlich aus der Feder von Johanna Summer stammend, verlieren dabei nie den Bezug zur musikalischen Heimat der Bandleaderin. Mit klassischer Musik aufgewachsen und stets von etablierter Pop- und Rockmusik begleitet, sieht sie es als ihre Pflicht an, all diesen Einflüssen ihre Berechtigung in der modernen Jazzmusik zuzugestehen. Die Stücke der Debut-EP „Juvenile“, das das Ensembles Anfang 2018 vorlegte, wurden im selben Jahr mit dem Kompositionspreis des „Biberacher Jazzpreises“ ausgezeichnet.
„Ihre Musik ist voller Phantasie und ohne Kategorie. Von der europäischen Klassik kommend, mit wundervollem Anschlag, hat sie etwas Vollkommenes, Eigenes geschaffen. Wunderschöne Musik von A – Z. Ein neuer Stern am Pianohimmel.“ Joachim Kühn
„Skandalös gut. Ich bin hingerissen und verblüfft von Johanna Summer. Eine Künstlerin, die furchtlos der Musik zu folgen scheint.“ Malakoff Kowalski
Johanna Summer – Piano
Tobias Fröhlich – Kontrabass
Jan-Einar Groh – Schlagzeug
27. Dezember 2026
Sebastian Gahler – Electric Stories

Nach dem großen Erfolg seines von Haruki Murakami inspirierten Albums „Two Moons“ (2022) – mit über 10 Millionen Streams – legt der Dusseldorfer Jazzpianist Sebastian Gahler nur zwei Jahre später sein nachstes Album vor. „Electric Stories“ bietet groove-basierten High-Energy-Jazz mit Tiefgang und unterstreicht Gahlers Selbstverstandnis als vielseitiger musikalischer Geschichtenerzahler.
Das Sound-Setting orientiert sich am Elektro-, Funk- und Fusion-Jazz der 1960er und 70er Jahre, in dem Gahler seine musikalischen Wurzeln verortet und spürt Vorbildern wie Herbie Hancocks wegweisendem Album „Head Hunters“ (1973) nach. Dafür wechselt Gahler vom klassischen Flügel hinter eine Burg aus Vintage-Keyboards. Er kombiniert die glockigen Tines eines Fender Rhodes mit dem knackigen Punch eines Wurlitzer E-Pianos, mischt das schwebende Vibrato einer Hammond B-3-Orgel mit den warmen Lead-Sounds eines Moog-Synthesizers und setzt i- Tüpfelchen mit dem silbrigen Klang eines Hohner String Performers.
Das elektromechanische Tasten-Quintett wird durch ein hochkarätiges Quintett von Ausnahmemusikern komplettiert: Niklas Schneider am Drumset, Nico Brandenburg am E-Bass, Martin Feske an der E-Gitarre und Denis Gabel aus der HR-Bigband am Tenorsaxophon.
„Solch ein High-Energy-Jazz, groovend und jagend, macht Freude.“ – SCHALL. Musikmagazin
„Elektrisierender Groove!“ – MINT Magazin
„Die Band klingt, als hatte sie schon immer zusammengespielt, macht ordentlich Druck und präsentiert einen warmen, voluminösen Sound.“ – Jazzthetik
„Einer der faszinierendsten Jazzpianisten Deutschlands.“ – Jazzthing

